Fahrplankonstruktion mit Geschichte

Meilensteine des Weges unseres Unternehmens in Stichworten:

  • 1988 - erstes Bildfahrplanprogramm für KC 85/3 und 4 (nachträglich Version 1.0)
  • 1989 - Bildfahrplanprogramm für BIC 5105 / PC1715 (nachträglich Version 2.0)
  • 1992 - Bildfahrplanprogramm für PC (MS DOS) erstmals mit Fahrzeitberechnung (Version 3.0)
  • 1994 - beim Tag der offenen Tür im Eisenbahnlabor der TU Dresden erster privater Verkauf von FBS (heute FBSprivat)
  • 1995 - Erweiterung von FBS für Bahnhofsfahrordnungen zum Einsatz in Leipzig, Dresden, später auch Nürnberg und anderen Betriebsstandorten der Deutschen Bahn
  • 1996 - erster Auslandseinsatz: Anpassung und Verkauf von FBS an die Lettische Staatsbahn; erstes FBS für Windows®, jetzt auch mit Algorithmus für automatische Trassensuche
  • 1997 - erstes Betriebskonzept: Ausschreibung Burgenlandbahn für KEG
  • 1997 - Gründung von iRFP, erste "professionelle" Anwender in Deutschland: LNVG Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bayern, Schleswig-Holstein, DEG (später connex/Veolia) in Frankfurt a.M.
  • 1998 - FBS ab jetzt auch in Forschung und Lehre, zunächst an der TU Braunschweig, später auch in Dresden, Berlin, Leipzig, Prag, Zürich und Stuttgart
  • 1999 - Erweiterung von FBS um ein Umlaufplanmodul mit automatischer Umlaufoptimierung; Erwerb von FBS durch die Österreichischen Bundesbahnen
  • 2000 - erste Messeauftritte auf RailTec, Verkehr&Logistik und Innotrans; Kolloquium zum Thema Neigetechnik als Beginn der Spezialisierung auf Planungen zum betrieblichen und verkehrlichen Nutzen derselben
  • 2001 - FBS ist ab jetzt auch in andere Sprachen übersetzbar, Französisch und Englisch gehören zum Standard-Lieferumfang, später kommen auch noch Tschechisch, Griechisch u.a. hinzu
  • 2002 - Erwerb von FBS durch die Griechische Staatsbahn (OSE), erste Version des FBS-Infrastruktur-Editors iFRANK für Neigetechnik-Planungen
  • 2003 - Einzug im Büro Dresden, Helmholzstraße 1; Gründung der iRFP-Vertretungen in Paris und Prag; Gutachten zum Einsatz passiver Neigetechnik mit Talfo XXI
  • 2004 - FBS jetzt auch mit Linientaktkarte; Vorlesungen zur Fahrdynamik mit FBS an der TU Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List"
  • 2005 - Verknüpfung von FBS mit GPSInfraDat-Aufnahmetechnik für Infrastrukturdaten; Edition eines Lehrhefts Grundlagen der Fahrdynamik und Fahrplankonstruktion für das Fernstudium an Fachhochschulen
  • 2006 - erste Anwendung von FBS südlich des Äquators - in Australien und Brasilien in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme
  • 2007 - erste drei FBS-Anwendertreffen, ab jetzt finden regelmäßig ein bis zwei Anwendertreffen pro Jahr statt
  • 2008 - für elektronische Trassenbestellungen bei der DB Netz AG haben wir die FBS-TPN-Schnittstelle entwickelt, die sich zu einem weiteren "Standbein" von FBS mit großer Bedeutung für unsere Kunden entwickelt
  • 2009 - Anwendertreffen findet erstmals außerhalb Dresdens statt: auf Leipzig folgen bald Städte in ganz Deutschland - wir kommen den FBS-Anwendern entgegen
  • 2010 - die zentralen Programme des FBS-Pakets werden in der integrierten Planungssoftware iPLAN zusammengeführt - ein betrachtlicher Zuwachs an Nutzerfreundlichkeit
  • 2011 - iRFP betreut die strategische Planung großräumiger ITF-Systeme, in deren Folge FBS-Linientaktkarten entstehen wie z.B. jährlich durch unsere Prager Vertretung für das Verkehrsministerium der Tschechischen Republik; FBS wird für Anforderungen des Betriebssystems Windows7® fit gemacht
  • 2012 - die von vielen operativen Nutzern gewünschte Funktion zur Anpassung der Zugläufe an Sperrahmen ist jetzt verfügbar
  • 2013 - ein neues iPLAN-Programmmodul für Bahnhofsfahrordnungen (BFO) in iPLAN wurde entwickelt und löst mit erweitertem Funktionsumfang das alte BFO-Programm ab
  • 2014 - das Unternehmen iRFP verfügt seit Februar über mehr Bürofläche am neuen Firmensitz: Hochschulstraße 45 in Dresden, die Nähe zur Technischen Universität und zum Hauptbahnhof bleibt bestehen
  • 2015 - Erneut gewinnt ein vom iRFP-Consulting beratenes, international agierendes Verkehrsunternehmen ein Vergabeverfahren im SPNV, diesmal über Expresszugleistungen mit E-Triebwagen auf einer Magistrale.
  • 2016 - Anwender von EVU's wünschten sich, dass die häufigen Fahrplananordnungen (Fplo) elektronisch nach iPLAN eingelesen werden können. Dies macht die neue Schnittstelle nun möglich; erstes akademisches Anwendertreffen in Gotha
  • 2017 - Die bewährte FBS-Trassenportalschnittstelle zum Datenaustausch mit DB Netz wurde an die Neukonzeption des DB-Trassenpreissystems angepasst und verfügt außerdem in ihrer Version 4 jetzt über eine völlig neu gestaltete, anwenderfreundliche und zeitgemäße Benutzeroberfläche. Auch bei iPLAN nimmt eine neue Benutzeroberfläche Formen an und wird in Zukunft ausgebaut.